Demo: Besorgte Eltern NRW

Am 22.3.2014 rufen die Besorgten Eltern NRW zur 2. Demo in 2014 in Köln auf.

Wieder richtete sich der Protest gegen die Frühsexualisierung von Kindern in Grundschulen und Kindergärten.

Die Demo der Besorgten Eltern im Januar 2014 in Köln, war ein voller Erfolg. Über 1000 Menschen folgten dem Aufruf von Besorgte Eltern NRW. Die Demo fand reichlich Beachtung im Ausland. In Frankreich, Polen und Russland wurde diese Demo von der Presse beobachtet.

Und auch die Teilnehmer der Demo kamen nicht nur aus NRW. Sogar aus dem benachbarten Ausland wie Belgien und Niederlande, sowie alle deutschsprachigen Ländern gab es Teilnehmer.

Und es gab inzwischen auch Ableger in anderen Bundesländern. In BW haben die dortigen Besorgten Eltern bereits zwei Demos durchgeführt.

Am 22.3.2014 geht es in Köln weiter. Treffpunkt ist 14 Uhr am Roncalli-Platz. Der Roncalli-Platz befindet sich auf der Rückseite des Doms. Die Teilnehmer werden gebeten sich vorher anzumelden, damit man der Polizei eine ungefähre Teilnehmerzahl melden kann.

Anmeldung bitte per Mail an

besorgte_eltern_nrw@gmx.XX

(XX bite durch de ersetzen)

www.besorgte-eltern.net/

HIER NOCH EIN BEITRAG UND PLAKATE VON DER ERSTEN DEMO.

Wer will kann sich die Plakate ja ausdrucken und benutzen.

Am Samstag den 18.1.2014 wurde eine Demonstration in Köln angemeldet. Besorgte Eltern demonstrieren gegen den Sexualkundeunterricht bereits in der Grundschule, und teilweise sogar im Kindergarten.

Eltern die dies in der Vergangenheit verhinderten, wurden bereits mehrfach, und bis zu 40 Tage inhaftiert. Für die Demo am Samstag haben sich bereits mehrere hundert Teilnehmer angemeldet.

Für diesen Tag habe ich schon mal einige Plakate entworfen. Bitte nutzen sie auch die Umfrage am Ende des Beitrags um die Plakate zu bewerten.

 

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8 Gedanken zu “Demo: Besorgte Eltern NRW

    • Da ich dabei war, kann ich mir ein eigenes Bild machen.

      Es war eine Demo von Eltern, religiöse und unreligiöse. Sicherlich waren nicht alle Freunde von Homosexuellen und Lesben. Aber den meisten war die sexuelle Orientierung völlig egal, solange der Gegenüber nicht versucht seine sexuelle Orientierung aufzudrängen.

      Die Unterstellung, bei den Demonstranten hab es viele Fundamentalisten und Faschisten gegeben, ist doch nur ein Vorwand, um das kriminelle Verhalten der homosexuellen Gegendemonstranten rechtfertigen zu wollen.

      Es gab keine Krawalle der Demonstranten. Die Krawalle und die Angriffe auf die Demonstranten, gingen eindeutig von den homosexuellen Gegendemonstranten aus, die sogar Pfefferspray einsetzten, und 5 Demonstranten verletzten, 2 davon schwer. Videos belegen dies eindeutig.

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